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JobSpy Cowork Server

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Enables searching real job listings from multiple job boards (Indeed, LinkedIn, Glassdoor, Google Jobs, etc.) through a single MCP tool, designed for use as a c

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About

Enables searching real job listings from multiple job boards (Indeed, LinkedIn, Glassdoor, Google Jobs, etc.) through a single MCP tool, designed for use as a custom connector in Claude Cowork.

README

Ein MCP-Server, der echte Stellenanzeigen über 11 freie Quellen durchsucht — die offizielle deutsche Bundesagentur-für-Arbeit-API, acht Remote-/Job-APIs (Himalayas, Remotive, RemoteOK, Arbeitnow, Jobicy, WeWorkRemotely, The Muse, HackerNews „Who is hiring") sowie Indeed + LinkedIn via JobSpy — gebaut als Custom Connector für Claude Cowork (oder Claude.ai / Desktop / Code).

5 Tools: search_all_jobs (alle Quellen parallel, dedupliziert — bestes Standard-Tool), search_german_jobs (Arbeitsagentur), search_remote_jobs (nur Remote), search_jobs (JobSpy direkt), list_job_sources (Quellen-Katalog). Alles frei, kein Key, keine Proxys nötig.

Der Server ist für öffentlichen Betrieb gehärtet: Per-IP-Rate-Limit, Concurrency-Cap um die Scraper (schützt die geteilte Datacenter-IP vor Bans), Non-Root-Container, Healthcheck + Watchdog. Für viele Nutzer gilt trotzdem: eine 1-GB-Gratis-VM mit einer IP skaliert nicht beliebig — der robuste Weg ist, dass jede/r die eigene Gratis-Instanz deployt (Anleitung unten).

Wie es gebaut ist: reines Python mit FastMCP. JobSpy wird direkt im Prozess aufgerufen — keine Shell, kein Docker-Subprocess. Dadurch existiert die Command-Injection-Lücke typischer Wrapper hier gar nicht. Ein Codebase, zwei Betriebsarten: stdio (lokal) und http (öffentlich, für Cowork).


⚠️ Das Wichtigste zuerst: Cloud-IPs werden geblockt

Cowork verbindet sich aus Anthropics Cloud zu deinem Server — lokale MCP-Server funktionieren in Cowork nicht. Dein Scraper muss also öffentlich gehostet sein und läuft damit auf einer Datacenter-IP.

LinkedIn, Glassdoor und Indeed blocken Datacenter-IPs gezielt. Konsequenz:

Betrieb Kosten LinkedIn/Glassdoor Indeed/Google/ZipRecruiter
Lokal (dein Rechner, Heim-IP) kostenlos ✅ funktioniert ✅ funktioniert
Cloud ohne Proxys ~$7/mo Hosting ❌ meist geblockt ⚠️ oft ok, mal geblockt
Cloud mit Residential-Proxys Hosting + Proxys (~$/GB) ✅ funktioniert ✅ funktioniert

Für Cowork brauchst du also Residential-Proxys, damit alle Börsen zuverlässig laufen. Der Server ist vollständig proxy-ready (siehe Proxys). Ohne Proxys kannst du dich in der Cloud auf Indeed/Google beschränken — die gehen oft auch so.


Schnellstart: lokal testen (2 Minuten, kostenlos)

Voraussetzung: uv (hast du bereits) oder Python 3.10+.

cd jobspy-cowork-mcp
uv sync                 # bzw.  pip install -r requirements.txt

# Sofort-Test ohne Claude — scrapt echte Jobs und zeigt sie an:
uv run python example_search.py "python developer" "Berlin, Germany"

Bekommst du eine Liste echter Jobs? Dann funktioniert alles. (Von deiner Heim-IP klappt das ohne Proxys.)


Für Cowork deployen

Cowork braucht eine öffentliche HTTPS-URL, die Streamable HTTP spricht. Zwei Wege liegen bei:

Render Oracle Cloud Always Free
Kosten ~7 $/mo (Starter-Plan) dauerhaft kostenlos (2 OCPU/12 GB ARM)
Setup-Aufwand 5 Minuten, HTTPS inklusive 20–30 Minuten, du bist der Sysadmin
HTTPS automatisch (onrender.com) selbst einrichten (Caddy, liegt bei)
Proxy-Bedarf für LinkedIn/Glassdoor ja ja, genauso — Oracle-IPs werden von Cloudflare/LinkedIn eher noch aggressiver geblockt als der Durchschnitt

Render ist der schnellere Weg, Oracle der günstigere. Beide Anleitungen unten — Railway/Fly.io gehen ebenfalls, analog zu Render.

Schritt 1 — Code auf GitHub

cd jobspy-cowork-mcp
git init && git add -A && git commit -m "JobSpy Cowork MCP server"
# neues, PRIVATES GitHub-Repo anlegen und pushen:
git remote add origin https://github.com/<dein-user>/jobspy-cowork-mcp.git
git push -u origin main

Schritt 2 — auf Render deployen

  1. Render → New +Blueprint → dein Repo wählen. Render liest render.yaml.
  2. Vor dem Deploy unter Environment setzen:
    • MCP_HTTP_PATH → ändere den zufälligen Teil, z. B. /mcp-a8f3c2e1b9/. Das ist dein Zugangsschutz — nur wer die volle URL kennt, erreicht den Server. Merk dir den Wert.
    • JOBSPY_PROXIES → deine Residential-Proxys (siehe unten). Ohne die klappen LinkedIn/Glassdoor in der Cloud nicht zuverlässig.
  3. Create → warten, bis „Live". Du bekommst eine URL wie https://jobspy-cowork-mcp.onrender.com.
  4. Test: https://<deine-url>/health muss ok zeigen.

Nimm den Starter-Plan ($7/mo), nicht Free — Free-Instanzen schlafen nach ~15 Min ein, dann läuft die erste Cowork-Anfrage in einen Timeout, bis der Server wieder wach ist.

Deine Connector-URL ist dann: https://<deine-url>/mcp-a8f3c2e1b9/ (Host + dein geheimer Pfad).

Alternative zu Schritt 2 — auf Oracle Cloud Always Free deployen

Kein API-Key/Token nötig — alles läuft über die Console-UI und ein Cloud-Init-Skript, das beim ersten Boot automatisch läuft.

  1. Instanz erstellen: Oracle Console → Compute → Instances → Create Instance.
    • Name: jobspy-mcp
    • Image: Ubuntu (aktuelle LTS)
    • Shape: Ändern → Ampere (ARM) → VM.Standard.A1.Flex, 2 OCPU / 12 GB (Always-Free-Kontingent)
    • SSH-Key: neues Schlüsselpaar erzeugen lassen und den privaten Key selbst herunterladen (brauchst du für SSH-Zugriff später — bleibt bei dir)
    • Advanced options → Management → Initialization script → Inhalt von deploy/oracle-cloud-init.yaml einfügen, vorher GITHUB_USER durch deinen GitHub-Namen ersetzen
    • Create
  2. Firewall auf VCN-Ebene öffnen (zusätzlich zum OS-Firewall, den das Skript schon regelt): Instanz-Detailseite → Subnetz-Link → Security List → Add Ingress Rules → TCP 80 und TCP 443, Source 0.0.0.0/0.
  3. Öffentliche IP notieren (steht auf der Instanz-Detailseite), dann per SSH verbinden (ssh ubuntu@<ip> mit dem heruntergeladenen Key) und ausführen:
    curl -O https://raw.githubusercontent.com/<dein-user>/jobspy-cowork-mcp/main/deploy/caddy-setup.sh
    chmod +x caddy-setup.sh
    ./caddy-setup.sh <deine-öffentliche-ip>
    
    Das richtet automatisches HTTPS ein (über sslip.io, kein eigener Domainname nötig) und zeigt dir am Ende deine fertige Connector-URL.
  4. Test: https://<ip-mit-bindestrichen>.sslip.io/health muss ok zeigen.
  5. Proxys nachtragen (empfohlen für LinkedIn/Glassdoor): auf der VM in /opt/jobspy-cowork-mcp/.env eintragen und den Container neu starten (docker restart jobspy).

Schritt 3 — als Connector in Cowork/Claude hinzufügen

  1. In Claude/Cowork: Settings → Connectors → Add custom connector (Bei Team/Enterprise muss das ein Owner unter Organization settings → Connectors tun.)
  2. Transport: Streamable HTTP. URL: deine Connector-URL von oben.
  3. Speichern, verbinden. Fertig — Cowork hat jetzt das Tool search_jobs und kann bei deinen Bewerbungen selbst Jobs suchen.

Proxys

Nötig für zuverlässiges Cloud-Scraping (v. a. LinkedIn/Glassdoor). Du brauchst Residential- oder Mobile-Proxys (Datacenter-Proxys werden ebenfalls geblockt). Anbieterkategorie: „residential rotating proxies" — es gibt viele, pro GB abgerechnet.

Format (JobSpy), als Env-Var JOBSPY_PROXIES, komma-getrennt:

user:pass@host:port,user:pass@host:port,localhost
  • Bei Render/Railway/Fly trägst du das als Secret Env-Var ein (nicht in den Code!).
  • Lokal in .env (siehe .env.example) — lokal brauchst du meist gar keine.

Das Tool: search_jobs

Parameter Typ Default Beschreibung
search_term str Suchbegriffe, z. B. „python backend developer"
location str "Germany" Stadt/Region, z. B. „Berlin, Germany". "remote" für remote-only
site_name list ["indeed","linkedin","google"] Börsen: indeed, linkedin, glassdoor, google, zip_recruiter, bayt, naukri, bdjobs
results_wanted int 20 Ergebnisse pro Börse (1–100)
hours_old int 168 nur Jobs der letzten N Stunden (0 = kein Filter)
job_type str? fulltime, parttime, internship, contract
is_remote bool false nur Remote-Stellen
distance int 50 Umkreis in Meilen
country_indeed str "germany" Land für Indeed & Glassdoor
google_search_term str? eigener Google-Query (überschreibt den automatischen)
linkedin_fetch_description bool false volle LinkedIn-Beschreibungen holen (deutlich langsamer)
include_description bool true (gekürzte) Beschreibungen mitliefern
offset int 0 erste N Treffer überspringen (Pagination)
proxies list? Proxys für diesen Aufruf (überschreibt JOBSPY_PROXIES)

Rückgabe: JSON { count, sites_searched, jobs: [...] }. Jeder Job hat Titel, Firma, Ort, Gehaltsspanne, Remote-Flag, Bewerbungs-URL (job_url / job_url_direct) und eine gekürzte Beschreibung.

Tempo-Tipp: LinkedIn rate-limitet ab ~10 Seiten pro IP. Für schnelle, zuverlässige Läufe: results_wanted moderat halten und linkedin_fetch_description=false. Cowork bricht Tool-Aufrufe nach 5 Min ab.


Bonus: als lokaler Connector in Claude Desktop / Claude Code

Kostenlos, deine Heim-IP, beste Trefferquote (aber nicht in Cowork nutzbar):

Claude Code:

claude mcp add jobspy -- uv --directory C:\Users\Momo\jobspy-cowork-mcp run python server.py

(mit MCP_TRANSPORT=stdio)

Claude Desktop (claude_desktop_config.json):

{
  "mcpServers": {
    "jobspy": {
      "command": "uv",
      "args": ["--directory", "C:\\Users\\Momo\\jobspy-cowork-mcp", "run", "python", "server.py"],
      "env": { "MCP_TRANSPORT": "stdio" }
    }
  }
}

Troubleshooting

Symptom Ursache / Fix
count: 0 in der Cloud IP geblockt → JOBSPY_PROXIES setzen, oder nur Indeed/Google nutzen
Erste Cowork-Anfrage timeouten Render Free-Instanz schlief → Starter-Plan
Tool-Aufruf bricht ab (>5 Min) results_wanted senken, linkedin_fetch_description=false
LinkedIn liefert wenig rate-limitet — Proxys nutzen, kleiner batchen
Connector verbindet nicht URL inkl. Geheim-Pfad korrekt? /health erreichbar? HTTPS?

Konfiguration (Env-Vars)

Alle in .env.example dokumentiert. Wichtigste: MCP_TRANSPORT (stdio|http), MCP_HTTP_PATH (Geheim-Pfad), JOBSPY_PROXIES, optional MCP_AUTH_TOKEN (Bearer-Token, für Clients die Auth verlangen).

Härtung / öffentlicher Betrieb:

  • RATE_LIMIT_PER_MIN (Default 40) — Requests pro Minute und IP; darüber HTTP 429. 0 schaltet das Limit ab.
  • JOBSPY_CONCURRENCY (Default 1) — gleichzeitige Indeed/LinkedIn-Scrapes. Niedrig halten: unbegrenzte Parallel-Scrapes über eine Datacenter-IP führen zu IP-Bans.
  • search_all_jobs nutzt Indeed/LinkedIn (JobSpy) standardmäßig nicht — nur wenn include_jobspy=true. Die freien APIs sind der sichere öffentliche Default; die Scraper teilen sich die eine IP.
  • Container läuft als Non-Root (uid 10001) mit HEALTHCHECK; ein Host-Watchdog-Cron (im cloud-init) startet den Container neu, falls die App hängt.

Hinweis

Scraping öffentlicher Jobbörsen kann gegen deren AGB verstoßen und zu IP-Sperren führen; nutze es für deine persönliche Jobsuche verantwortungsvoll und mit moderaten Raten. Aufbauend auf JobSpy (MIT).

from github.com/m0408-dev/jobspy-cowork-mcp

Installing JobSpy Cowork Server

This server has no published package — it is built from source. Open the repository and follow its README.

▸ github.com/m0408-dev/jobspy-cowork-mcp

FAQ

Is JobSpy Cowork Server MCP free?

Yes, JobSpy Cowork Server MCP is free — one-click install via Unyly at no cost.

Does JobSpy Cowork Server need an API key?

No, JobSpy Cowork Server runs without API keys or environment variables.

Is JobSpy Cowork Server hosted or self-hosted?

Self-hosted: the server runs locally on your machine via the install command above.

How do I install JobSpy Cowork Server in Claude Desktop, Claude Code or Cursor?

Open JobSpy Cowork Server on unyly.org, pick your client tab (Claude Desktop, Claude Code, Cursor) and press Install — the config is generated automatically, no JSON editing.

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